The Pug & Me

The Pug & Me

Dienstag, 28. April 2015

Thank you for the music

Diese Woche ist ganz viel Zeit für Neues. Neue Dinge sind meistens die Schönsten. In neuen Schuhen fühlt man sich häufig wohler als in alten. In neuen Klamotten fühlt mich sich wie ein King. Neue Dinge sind eine Herausforderung, spannend, prickelnd, unbekannt und eben neu.
Was diese Social-Media-Geschichte angeht, bin ich kein Debütant mehr. Ich habe schon gefühlt jedes Netzwerk getestet: Instagram mit Bildern vollgespamt, virtuelle Ideen auf Pinterest gesammelt, Youtube Videos hochgeladen oder stundenlang Schminkvideos geschaut, auf Twitter meinen Senf dazugegeben, gesnapchattet, gefourquared, gesoundclouded und, und, und... Apropos Soundcloud. Bis jetzt habe ich dort immer nur Musik gehört/geliked/geteilt. Ich bin ein Freund neuer Versuche. Warum also nicht mal selbst etwas hochladen? #neuwärsja
Hier also etwas von mir und meinem Bruder, der das aufgenommen hat. ♥ Ein Lied von Justin Bieber, den ich übrigens vergöttere. Ein bisschen Groupie darf man schließlich auch mit (fast) 21 noch sein.
Ich habe mir einfach gedacht, wenn es neu ist, muss es ja gut sein. #frauenlogik #allmusicerrthang #justinforpresident


Sonntag, 26. April 2015

Outfit Post Berlin

Heute habe ich mir mal etwas Neues ausgedacht und sogar ein Model angeheuert...
Meine Schwester und ich haben gestern, weil das Wetter so schlecht war, ein paar Outfits zusammengesucht. Ja, Mädchen machen so etwas, wenn ihnen langweilig ist. Zumindest manche. Die Outfits sind für einen ganz besonderen Anlass, für den wir nächstes Wochenende nach Berlin fahren. Mehr wird noch nicht verraten. Es folgt sicher ein Update auf meinem Blog darüber. Ich kann nur eines verraten, es wird super spannend!
Unten habe ich euch aufgeführt, wo wir die Sachen gekauft haben. 
Einen schönen, kuschligen Sonntag euch!















Outfit No.1
Bluse: H&M
Hose: Primark
Gürtel: Primark
Schuhe: Nike Air Force 1

Outfit No. 2
Shirt: Tropics
Hose: Only
Schuhe: Converse
Kette: Lindex 

Outfit No. 3
Shirt: H&M
Rock: H&M
Kette: Lindex
Strumpfhose: Amazon
Schuhe: Forever21



Mittwoch, 22. April 2015

Über meine schlimmste Sucht

Zuallererst: Sorry für die riesen Pause. Aber ich war in der letzten Woche zu sehr beschäftigt. Mit Snapchat, meiner Lieblingsapp. Ich bin süchtig. Das ist schon nicht mehr normal. Ich habe mir diesen Monat sogar neues Datenvolumen gekauft, damit meine Snaps und Instagram schneller laden.
Damals (vor drei Monaten) dachte ich noch, dass man sich lediglich Bilder senden kann und darüber bestimmt, wie lange dieses Bild für den Empfänger sichtbar ist. Man kann also hübsch-hässliche Bilder in maximaler Länge von 10 Sekunden verschicken. Das allein ist ja schon ziemlich toll. Irgendwann habe ich die Filter bei Snapchat entdeckt. Mädchen stehen auf Filter, vor allem wenn sie die Haut schöner machen. Ab diesem Moment war Snapi, wie ich es liebevoll nenne, noch toller. Dann folgte die Videofunktion. Ein abermals unbeschreiblicher Gewinn. 10 Sekunden Videos sind das Resultat. In diese paar Sekunden versucht man so viel Inhalt zu klatschen, wie nur eben möglich. Oder man sendet einfach irgendwas. Auch egal, nervt den anderen ja nur maximal 10 Sekunden. Und natürlich kann man auch über Videos einen Filter klatschen (tolle Haut in Videos, das bringt die Menschheit nach vorne, weit nach vorne).
Ich bin ein ziemlicher Stalker. Das klingt jetzt schlimm, ist es auch. Schuld daran bin aber nicht ich, sondern Facebook, Instagram und Co. Da gibt es einfach so viel Bildmaterial, das danach schreit, angeschaut zu werden. Schwirrt ja nicht umsonst in diesem Internet umher. Und dann schaue ich mir diverse Instagramprofile halt einfach mal komplett durch, bis zum ersten Foto. Das schlimmste was ihr machen könnt, ist ein Foto zu liken, das schon weiter zurück liegt also die letzte Maniküre. Kinder, macht das nicht, das ist zu offentsichtlich. #stalkeralarm #passiertmirtrotzdem
Am interessantesten auszuspähen sind natürlich die Promis. Wobei das auf Instagram echt langweilig geworden ist, weil jeder das Gleiche postet, nur mit unterschiedlicher Bearbeitung. Jetzt kommt Snapchat ins Spiel. Die "History" ist der Hotspot jener Social-Media-Verrückten, wie ich es bin. Dort können Bilder oder Videos gepostet werden, die allerdings nur 24 Stunden sichtbar sind. Die Anzahl der aufeinanderfolgenden Snaps ist dort keine Grenze gesetzt.
Als ich angefangen habe zu snappen, vor gut zwei Jahren, hatte ich genau 3 Leute in meiner Freundesliste. Inzwischen hat sich das um eine Vielzahl erweitert. Die meisten sind nicht mal mehr Freunde, sondern Social-Media-Promis, denen ich folge.
Kein Medium ist so privat wie Snapchat. Und genau das macht es so beliebt. Denn wo konnte man vorher schon sehen mit wem Kristina Bazan feiern geht, was sie isst, auf welches Event sie geht, was sie während einer Autofahrt macht oder wie sie sich die restliche "Freizeit" vertreibt. Und das alles so gut wie live.
Manche werden jetzt sagen: "Okay, es interessiert mich aber nicht, was Hinz und Kunz treiben." Zu dumm, denn mich interessiert es brennend, wie andere, ob berühmt oder unberühmt, ihren Tag gestalten.
Ich bin ein Mensch, der Instagram 20 Mal am Tag aktualisiert, circa genau so viele Snaps versendet und im Großen und Ganzen einfach süchtig nach neuen Informationen und Impressionen ist. Abends vor dem Schlafen schaue ich kein Gossip Girl mehr, sondern sehe mir die kompletten Historys an, die mein Snapi hergibt. Das dauert im Schnitt ca. 30 min.
Natürlich unterliege ich einer Art Aktualisierungs-Stress, zu groß ist die Sorge etwas zu verpassen. Aber diese Sucht stecke ich ganz gut weg. Sie beeinträchtig schließlich nicht meine Gesundheit. Trotzdem, Sucht bleibt Sucht und Blaukraut bleibt Blaukraut. Und noch brauche ich keinen Entzug.
Stattdessen möchte ich euch lieber ins Verderben reiten und euch dazu animieren Snapchat in euer Leben zu lassen. Es macht so Spaß und wie gesagt, I am totally into it.
Hier nochmal eine detaillierte Anleitung zu Snapchat.

Meine TOP 5 Snapchat-Promis:

bonniesbrain        
chiaraferragni    
carodaurohnee
fabulousricci 
kristina_bazan 

Und natürlich meine Wenigkeit: sophieyoloswag
bitte keinen Kommentar zu diesem Namen. Ich war jung und dumm, damals vor 2 Jahren...









Sonntag, 12. April 2015

Sunday in Jeans, OOTD

Mit 13 Jahren war ich ziemlich dick. Da hatte ich nicht die Wahl was ich anziehe. Ich hatte maximal die Wahl zwischen hässlich und hässlicher. Mit 14 Jahren, dann schon etwas schlanker, und ich entschied mich für lila-schwarz-karierte Blusen und Chucks. Ich war ein süßer kleiner Emo, der sich nicht ritze, weil ihm dass viel zu grausam war. Ich war also nur äußerlich ein Emo, der endlich auch mal wieder Jeans tragen konnte, die nicht gekürzt werden mussten. 
Dann kam die Zeit in der ich nur Blümchen-Blusen tragen wollte. Später wurde ich irgendwie ganz grausam klassisch und fühlte mich nur mit aufgestelltem Kragen und auf Segelschuhen wohl. #schrecklich 
Fotos und somit auch damalige Outfits anzusehen, ist ziemlich abgefahren. 
Keineswegs hört diese Klamotten-Historie irgendwann auf. Es ist ein stetiger Wandel des Geschmacks und dessen was gerade angesagt ist. (Ich werde als Oma auch noch jeden Scheiß mitmachen)
Früher als Kind war das einfacher. Da hat man Socken halt mal 2-3 Tage hintereinander getragen, Pullis solange bis ein Fleck drauf war, für Hosen galt das Gleiche. 
Heute ist jedes Outfit durchdacht. Unter der Woche gediegen, meistens schwarz und bürotauglich. Am Wochenende bunt und wild, um zu sagen: „Hey mein Name ist Sophie und meine Individualität lebt noch.“ 
Heute lebe ich das Wochenende. Zeit für zerrissene Jeans und ungebügelte Hemden.  
Let’s get wasted. #weekend #ziehanwasduwillst #happysunday










Mittwoch, 8. April 2015

Endlich rauchfrei dank Voss-Wasser

Bis vor ein paar Monaten habe ich mich selbst ziemlich verarscht. Ich habe gesunde Sachen gegessen (fast), bin jeden Tag ins Fitnessstudio gerannt, habe nur tolle Beautyprodukte für meinen Körper verwendet, einen richtigen healthy lifestyle gehabt und gedacht, wenn alles sonst in meinem Leben rund läuft, dann kann das Rauchen doch nicht so schlimm sein. Also habe ich nach jeder gesunden Mahlzeit und nach jedem Fitnessstudiobesuch eine Zigarette nachgeschoben. Mir war klar, dass rauchen nicht gut für mich ist, trotzdem wollte ich es. Ich hatte panische Angst davor aufzuhören, weil ich wusste, dass ich abhängig war. Und weil ich dachte, dass ich ohne Kippe nicht leben könnte. Ein Tag ohne Zigarette war für mich nicht mehr vorstellbar. Deshalb habe ich es vor mich hingeschoben, immer mit dem Gedanken: Du kannst ja Morgen aufhören, oder Übermorgen, oder nach der nächsten Party, auf der du unbedingt noch bei den Rauchern stehen möchtest oder spätestens wenn du schwanger bist.
Angefangen habe ich mit 17 Jahren. Zu Beginn nur ganz selten, dann immer häufiger. Irgendwann habe ich in der Schule jede Pause geraucht. Die Zigarette war mein Pausenbrot.
Durch das Rauchen hat man immer nette Menschen kennengelernt, kam schneller ins Gespräch. Das ist ein Pluspunkt, zugegeben. Wenn überhaupt, dann ist das aber auch der Einzige. Nachteile gibt es dagegen zuhauf: Rauchen geht richtig ins Geld. Ich habe am Tag bestimmt eine halbe Packung geraucht. Das sind 3 € am Tag x 365 Tage = 1.095 € im Jahr! Das ist ein zieeeeeeemlich netter Urlaub, den ich da einfach mal verraucht habe. Ich habe über drei Jahre geraucht. Drei ziemlich nette Urlaube. Mies. Außerdem stinkt man als Raucher. Und das größte Manko; die Gesundheit leidet.
Irgendwann habe ich richtig Atemprobleme bekommen. Ich bin froh, dass sich mein Körper so früh gemeldet hat. Das war Grund genug für mich an einer Lösung für das lästige Nikotin-Problem zu suchen. Weil auf diese Weise wollte ich nicht weiter leben. Mit 20 Jahren schnaufend die Treppe hochgehen, was ist denn das? Ich wollte fit sein und meinen fast gesunden Lifestyle vollständig leben und ehrlich zu mir selbst sein.

Oktober 2014
Jetzt war Schluss, endgültig. Der Wille war ziemlich stark und ich wollte es mir und anderen beweisen, dass ich es schaffen kann. Ich war nicht alleine und wurde von vielen Menschen unterstützt. Das ist sehr wichtig, zu hören, dass andere Stolz darauf sind, darauf dass du diesen wichtigen Schritt gegangen bist, in ein Leben ohne Sucht. Sehr hat mir auch die Seite rauchfrei-info geholfen.
Man nimmt dort 30 Tage an einer kostenlosen Entwöhnung teil. Kriegt jeden Tag Motivations-Mails, Tipps und Statistiken z.B. wie viel Geld man bereits gespart hat und was sich an der eigenen Fitness bereits verändert hat oder tauscht sich in Foren mit anderen Ex-Rauchern aus. Die Seite ist Gold wert.
Die ersten Tage meines Entzugs habe ich mir, nach gemeistertem Tag, stets eine kleine Belohnung gekauft. Ein neues Oberteil, ein Buch oder Voss-/Fitschi-Wasser. Ich weiß nicht, warum ich mich immer mit Luxuswasser beglücken wollte, aber immerhin hat es geholfen. #thisishilariousbuttrue
Eigentlich war nur der erste Tag so richtig scheiße. Die Laune im Keller, der Tag schien länger als jede Wagner Oper. Aber das schafft man auch.
Heute ist dieser erste Tag genau ein halbes Jahr her und ich könnte nicht glücklicher sein. Ich hätte niemals gedacht, dass das Aufhören so leicht ist. Und ein Leben als Nichtraucher ist noch viel leichter. Nach 2-3 Wochen denkt man überhaupt nicht mehr an das Rauchen. Und selbst, wenn es beim 1. Anlauf nicht funktioniert, irgendwann ist der Wille eisern und die Entwöhnung klappt. Ich kann jeden nur ermutigen, diesen Schritt zu wagen, der schwieriger scheint, als er tatsächlich ist. Denn für mich gilt nach wie vor der Leitspruch: "Take care of your body. It's the only place you have to live."
#bisschenstolz #6months #rauchfrei #heutegönnichmirvoss #undfiji #wassercocktail #freiheit






Dienstag, 7. April 2015

Die perfekte Frühlings-Foundation

Die paar Tage Ruhe auf Sylt waren herrlich. Ich bin erholt und bereit für neue Schandtaten. Das Wetter wurde dann noch richtig gut (abgesehen von dem Wind die ganze Zeit). Ich bilde mir sogar ein, dass meine Haut vom vielen draußen und am Meer sein ein bisschen brauner geworden ist. Grund genug, um sich neue Foundation zu kaufen. Das Winter-Make-Up bleibt erst mal in der Schublade, bis die Haut wieder blass genug dafür ist. Und das dauert hoffentlich!
Mein neu ergattertes Produkt ist das Pure Teint Make-Up von alverde (gibt es bei dm) in der Farbe 'pure porcelain'.
Die Basis ist ölig, deshalb auch nicht für jeden geeignet. Ich mag das aber sehr gerne. Es lässt sich wunderbar auftragen, fühlt sich mehr an wie eine Pflege als eine Foundation und duftet herrlich nach Rose. Die Grundierung ähnelt dem Eau de Teint von L'Oreal Paris. Die Preise dieser unterscheiden sich aber gewaltig. Nur 4,45€ kostet die Bio-Foundation von alverde, während das Eau de Teint mit knapp 14€ zu Buche schlägt. Macht die Entscheidung relativ einfach, oder? Wer also ein leichtes, wasserartiges Make-Up für den Frühling/Sommer sucht, ist mit dem günstigeren Pure Teint auf der richtigen Seite. Wer kann bei diesem Preis schon nein sagen?
Ebenfalls neu ist ein Lippenstift von Manhattan perfect creamy & care (der Name ist Programm) in '57D' und der blush up!-Rouge in der Farbe 'pinky flow' von essence. Alles ziemlich rosa. I'm such a girl. Vielleicht sind das aber auch einfach nur Frühlingsgefühle. Und diese Gefühle trage ich nicht nur in meinem Herzen, sondern ab nun auch in meinem Gesicht. #allpink #errthang

Bevor ich es vergesse. Die Neuigkeiten: Ganz unten im Post findet ihr jetzt immer ein Lied, das wie ich finde, gut zum Thema oder zu der Stimmung passt. Wer will, kann jetzt also gerne beim Lesen von Musik begleitet werden!